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Musik aus dem Nichts
Die Geschichte der elektroakustischen Musik in der Schweiz

In Zusammenarbeit mit dem ICST Institut for Computer Music and Sound Technology Zürich

Bruno Spoerri (Hg)

Kurztext

Musiker, die geheimnisvolle Bewegungen vor einer Apparatur ausführen, Bühnen ohne Instrumentalisten, Interpreten ohne sichtbare Instrumente – noch heute hängt der elektrisch erzeugten Musik eine Spur von Mythos und Science Fiction an, umgibt das Spielen von elektronischen Instrumenten oder der Produktion von Computermusik eine Aura von Zauberei. Die ersten Instrumente verleiteten zu fantastischen Spekulationen und lösten Befürchtungen um das «Ende der Musik». Die Herrschaft von Maschinen über die Tonkunst aus. Die elektronischen Töne liessen sich kaum zu bekannten Kategorien zuordnen, sie kamen «aus dem Nichts»..

Heute ist Elektronik aus dem Musikalltag nicht mehr wegzudenken. 18 Autorinnen und Autoren zeichnen hier erstmal die schwierige und an Rückschlägen reiche Geschichte der elektroakustische Musik in der Schweiz von den frühen Vorläufern bis zur heutigen Allgegenwart in der populären und experimentellen Musik nach.
Die beigelegte DVD enthält ein ausführliches Biografie- und viele Werkverzeichnis der Schweizer elektroakustischen Musik, eine Bibliografie und viele ergänzende Dokumente. Zudem ist auf der DVD der vollständige Buchtext mit Suchhilfen vorhanden.


ca. 412 S., ca. 100 Abb.
mit DVD
Chronos Verlag Zürich, 2010
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